Meer..

In Erinnerung schwelgend , spiegelt sich sein in Scherben zerschmetternder Körper im Kabinett seiner Selbst. Die Wogen der einst ersehnten Hoffnung durch haltlose Finsternis seinen Weg kämpft durch das Labrinth auf der Suche der Meere verflossenen Träume . Flutende Tränen ihn überkommen und seinen Leib teilt in hunderte Scherben in Form kleiner Kristalle , welche durch den letzten Schimmer einer einzigen zärtlichen Erinnerung an die einst zärtlich friedvollen Liebe einer schier unnahbaren Rose wird fortgeweht . Ein deckender Mantel der dadurch aufgekommenden Sehnsucht jeden einzelnen , noch so kleinen Kristall umschließt und fortweht über Berge und Täler . Wiesen und Gräser . Bis hin zum scheinbar undendlich weiten tiefgründigen , klaren Meer .. Ein Meer aus Tränen welche geflossen durch die ersehnte Vollkommenheit der Leben lang gesuchten Träume ... ...Wer suchet der findet..

31.5.11 23:18

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(1.6.11 03:44)
Alle Dinge sind einst geformt, geformt, entstanden durch..keiner weiss es wirklich so genau..
man kann gesiter und gegenstände formen, allein durch willenskraft und worte..wenn sie aber anfangen sich lustig zu machen über ihren formgeber, so hat dieser etwas verkehrt gemacht und zersplittert nicht...
den koh-i-noor sperrt man eher in eine krone und den tower..man nimmt dem berg des lichts seine freiheit..nur wer überdauert wohl dieses....den koh-i-noor gab es vor den menschen(!)..er überdauert diese und ihre dinge, die sie meinen geschaffen zu haben...
ein diamant ist eben unvergänglich.

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