Himmel und Erde

Dem emotionalen Ungleichgewicht überkommend, möcht´ ich gefühllos zu Boden gleiten , mich vom Tau des trüben , seichten Morgen bedecken lassen. Hauchiger , von Unwissenheit verschleierter Nebel soll umfesseln meinen scheinbar unbeherrschten Körper , dessen Seele entflüchtet in tiefster Finsternis . Ich möcht´eins sein .... ....Eins mit dem Tod genährten Boden auf dem einst meine nackten Füße , auf der Suche nach Erlösung , durch den Nadelbesetzten Wald meiner Verwirrtheit wandelten . Der Dämmerung besetzter Himmel sich auf meinem Kälte überkommenden Leib niedersetzt und mit seinem Wind spielerisch in meinem strähnigen , vom Tau benetzt glänzenden Haar , den Siege tanzt. Windes Pirouette umschließt meinen kühlen , gefühllosen , dennoch schmerzenden Körper und tanzt mit ihm langsam steigend den Sternen entgegen. Schwerelos schwebt mein Körper überkommen im pfeifenden Wind . Der Wind vermag mich zu tragen , so will ich eins sein ... .... Eins mit dem Winde .... Himmel und Erd´...Solang du auf diesem Planeten wandeln vermagst um immer bei dir sein zu können .

14.4.11 21:42

Letzte Einträge: klauen der Angst

Werbung


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(15.4.11 17:38)
mehr wie wow kann ich dazu nicht sagen.es ist wunderschön.


(17.5.11 00:59)
weisst du wie es ist von heute auf morgen die hände nur noch unter schmerzen bewegen zu können ?
ich stelle mir die zukunft grausam vor und hoffe es ist nur ein kleiner zwischfall von überanstrengung..nicht mher schreiben zu können würde mir den verlust bedeuten mich für etwas überanstrengt zu haben...sehnenscheidenentzündung hoffe ich mal..nichts schlimmeres..

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


 Smileys einfügen